Cathrin schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008, 13:38
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Branchengrößen der ostdeutschen Veterinärmedizin präsentieren sich auf dem 4. Leipziger Tierärztekongress. Für die Eröffnungspressekonferenz des Branchenkongresses vom 17. bis 19. Januar 2008 in Leipzig recherchierte und schrieb Cathrin Günzel die Pressemitteilung zu herausragenden ostdeutschen Unternehmen der Branche. Auftraggeber war die Pressestelle der Leipziger Messe.
“Mit Träumen beginnt die Realität”, schrieb einst der europäische Top-Manager Daniel Goeudevert. Ohne kräftige Visionen hätten sich ostdeutsche Unternehmen nie vordere Plätze auf dem umkämpften Markt für Veterinärmedizin erobert. Doch die Erfolgsgeschichten von Firmen wie IDT Biologika GmbH, Serumwerk Bernburg AG oder Labor Diagnostik GmbH Leipzig sind genauso Ergebnis von Entschlossenheit, Trendgespür und vor allem Vertrauen in das Engagement ihrer Teams.
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Themen: Medizin, Unternehmen, Veterinärmedizin, Vision, Wirtschaft
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Cathrin schrieb am Freitag, 11. Januar 2008, 22:04
Unterschiedliche Kulturen führen auch zu unterschiedlichen Geschäfts- und Verhandlungsgebaren. Mit deutscher Effizienz und Arroganz verärgert der Unternehmer seine Geschäftspartner – gerade in Ost- und Mitteleuropa. Wer sich gar nicht mit der Kultur seines Geschäftspartners befasst, wird über so manche Reaktion staunen und unvermeidlich Fettnäpfe erwischen.
Artikel von Cathrin Günzel, erschienen in der Zeitschrift “Wirtschaft & markt”, 9/2007.
Raus aus dem Flieger, Vertragsentwurf auf den Tisch, Ruck zuck Paragrafen checken, Unterschrift, Geschäft gebongt. Zurück in den Flieger. Effektiv, gründlich, schnell. Die deutschen Geschäftsleute hatten ihren Tag in Budapest gründlich geplant. Nichts konnte schief gehen, alle Tücken waren durchgespielt. Bis auf den Kaffee. Den schenkten die ungarischen Verhandlungspartner unermüdlich ein – und würdigten das Vertragswerk keines Blickes. Ein bisschen Kaffeeklatsch, ein Kekschen? Heimliche Blicke auf die Uhr, den Plan im Nacken. Die Deutschen wollten verhandeln, die Ungarn quatschen. So schien es zumindest.
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Themen: Kommunikation, Kultur, Unternehmen, Wirtschaft
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Cathrin schrieb am Freitag, 7. Dezember 2007, 22:07
Die Umsätze mit Video on demand und Pay per view über den Fernsehbildschirm verdoppeln sich in Westeuropa bis 2011, lautet die optimistische Prognose der Unternehmensberatungen Goldmedia, Berlin, und Screen Digest, London. Dann sollen 20 Prozent der Haushalte Video on demand nutzen – zurzeit sind es weniger als acht Prozent, die sich Videofilme individuell und zeitunabhängig über den Fernseher abrufen. Lockten die Konsumenten bislang vor allem Kinofilme, werden TV-Inhalte in Zukunft zunehmend beliebter. Doch vor allem mit heutigen Film-”Ladenhütern” wird sich künftig ein Geschäft machen lassen: Nischenangebote, dem “Long-Tail-Content”, sagen nicht nur Goldmedia und Screen Digest eine große Zukunft voraus – und auch kleinere Märkte können dann mit ihren nationalen Produktionen besser punkten. weiterlesen »»
Themen: Film, Internet, Video on demand, Wirtschaft
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Cathrin schrieb am Mittwoch, 5. Dezember 2007, 23:42
Die revolutionäre Veränderung der Kommunikation zu Hause verkündeten Analysten und Industrievertreter auf der Tagung Connections Europe von Parks Associates am 5. Dezember 2007. “Das Festnetztelefon zu Hause ist für den Verbraucher immer noch wichtig, vor allem für lange Gespräche. Das Mobiltelefon kann es nicht ersetzen”, berichtete Erich Kamperschroer, Vorsitzender des DECT Forums während der Diskussion “Communications Services for the Digital Lifestyle” und bezog sich dabei auf Marktuntersuchungen. Seit 99 Jahren habe sich nichts verändert – zwar sei das Kabel am Hörer “eliminiert” worden, doch immer noch hielten wir uns wie ehemals beim Telefonieren den “Knochen” ans Ohr. Doch als nächstes werde der Hörer verschwinden – und damit das klassische Telefon. weiterlesen »»
Themen: Medien, Telefon, Telekommunikation, Wirtschaft
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Cathrin schrieb am Mittwoch, 28. November 2007, 13:45
85 Prozent der deutschen IT-Experten sehen in der stetig wachsenden Spam-Flut eine ernste Gefahr für die E-Mail-Infrastruktur (Anm.: “Spam Mails” sind unerwünschte Werbe-E-Mails). Dies ergab eine im Oktober 2007 durchgeführte Umfrage der Berliner E-Mail-Security-Firma eleven bei 209 IT-Spezialisten. Bei einer Befragung im März 2007 waren es noch 22 Prozent weniger gewesen, die Spam als derart bedrohlich einschätzten. Kein Wunder, dass die Angst deutscher Unternehmen vor unerwünschtem Werbemüll steigt: “Nach unseren Messungen sind mittlerweile über 95 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs Spam“, sagt eleven-Geschäftsführer Robert Rothe. weiterlesen »»
Themen: Internet, Spam, Werbung, Wirtschaft
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jac schrieb am Dienstag, 27. November 2007, 19:58
Es nervt – und macht mich zum künftigen Anti-Kunden. Inzwischen erhalte ich fast jeden zweiten Abend unter meinem privatem Leipziger Telefonanschluss Anrufe von Marktforschungsunternehmen im Auftrag von Vodafone & Co – ob von Call Centern oder auch zunehmend von Einzelpersonen. Ich habe weder den Unternehmen noch diesen mir unbekannten Personen jemals eine Erlaubnis erteilt, mich beispielsweise um 19 Uhr anzurufen – und damit privat zu belästigen. “My home & my phone is my castle”.
Folgende Tipps der Verbraucherzentralen helfen Verbrauchern, ruhig und gelassen zu bleiben; nicht aufzulegen – und damit aufzugeben bis zum nächsten Mal; auf Dauer – oder zumindest – seltener belästigt zu werden; das Thema zum Thema zu machen – und die Forscher dauerhaft zu anderweitiger Kreativität zu bewegen; parallel dazu gesellschaftliche Veränderungen mit Gleichgesinnten zu bewirken, weil einige Unternehmen sich offenbar nicht mehr an Gesetze halten und mehr und mehr Politiker sich aus ihrer Verantwortung zurückziehen.
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Themen: Call Center, Politik, Spam, Telekommunikation, Verbraucher, Wirtschaft
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jac schrieb am Samstag, 13. Oktober 2007, 16:46
Im vollbesetzten Historischen Saal der Ravensberger Spinnerei in
Bielefeld kürte eine Jury von Datenschützern am Freitag Abend (12.10. 2007) die diesjährigen “Big Brother Award – Preisträger”:
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Themen: Datenschutz, Politik, Wirtschaft
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Cathrin schrieb am Montag, 1. Oktober 2007, 13:25
Die ostdeutsche Automobilindustrie mischt im weltweiten Wettbewerb entscheidend mit. Für die Zuliefermesse Z 2008 in Leipzig recherchiere und schrieb Cathrin Günzel die Pressemitteilung zur ostdeutschen Automobilindustrie. Auftraggeber war die Pressestelle der Leipziger Messe.
Ostdeutschland ist einer der modernsten Automobil-Standorte Europas. Rund 12 Milliarden Euro investierte die deutsche Automobilindustrie seit 1990 in der Region (Quelle: Verband der Automobilindustrie VDA, 2006), Weltkonzerne errichteten hochmoderne Produktionsstätten – VW in Mosel/Zwickau, Opel in Eisenach, BMW und Porsche in Leipzig sowie Daimler in Ludwigsfelde. 130.000 Beschäftigte arbeiten bei den 1.200 Hersteller-, Zuliefer- und Ausrüsterfirmen (Otto-Brenner-Stiftung 2007). Und von Stagnation keine Spur: “Der Automobil-Standort Ostdeutschland wächst weiter”, freut sich Dr. Klaus Urbat, Sprecher der ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie, “Neue Modelle wie das BMW 1er Cabrio, das künftig komplett in Leipzig gebaut wird, ziehen auch neue Zulieferunternehmen und -netzwerke an.” Die internationale Zuliefermesse Z bietet der Branche im Verbund mit der Industriefachmesse INTEC vom 26. bis 29. Februar 2008 in Leipzig ein ideales Forum für Geschäfte und Austausch.
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Themen: Automobilindustrie, Unternehmen, Wirtschaft
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