jac schrieb am Dienstag, 20. März 2007, 22:25
Was Politiker nicht alles tun, um innovativ in Sachen Internet zu wirken. Das wirkt bekannt. Remember 1999 / 2000 ….
Baden-Württemberg kann jetzt auch in der virtuellen Welt von “Second Life” im Internet besucht werden. Die Repräsentanz des Landes wurde unter anderen von Staats- und Europaminister Willi Stächele (CDU) in Brüssel eingeweiht.
Quelle: tagesschau.de
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jac schrieb am Donnerstag, 15. März 2007, 18:44

Angeblich hatte Ariane mehr als zwei Millionen Dates in den letzten Monaten. Und nicht nur das:
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Themen: Avatar, Second Life, Virtuelle Welten
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jac schrieb am Mittwoch, 7. März 2007, 12:04
Eine Parodie zum virtuellen Hype von “Secondlife” bietet die Seite:
Get your first Life.
Themen: Second Life, Virtuelle Welten
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Cathrin schrieb am Freitag, 2. März 2007, 19:38
Über Politiker im Second-Life-Wahn schreibt pressetext.at: In “Paralleluniversum: Wahlkampf in Second Life” berichtet die Agentur aus Österreich, wie nach den US-Politikern - die virtuell schon immer weit vorn mitmischten - auch die französischen Kadidaten ins Netz ziehen und potenzielle Wähler als Avatare beglücken. Rechtsaußen-Kandidat Jean-Marie Le Pen von der Front National tummelt sich genauso in Second Life wie die sozialdemokratische Spitzenfrau Ségolène Royal. Die Kandidatin der Parti Socialiste hat dort ein Komitée für Zukunftswünsche “Desirs d’avenir” installiert. Und der Vormann der konservativen UMP Nicolas Sarkozy hat sich gleich eine Insel gekauft, die “Ile Sarkozy”. Ob die jungen Wähler dann tatsächlich zum ersten Wahldurchgang am 22. April auch die realen Wahlkabinen stürmen, wird sich zeigen. Le Pen jedenfalls musste erleben, dass er in Second Life genauso unbeliebt ist wie im realen Leben: Gegen ihn wurde bereits virtuell protestiert.
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Cathrin schrieb am Donnerstag, 22. Februar 2007, 14:08
Mit der “schönen neuen Wirtschaftswelt” des Web 2.0 befasst sich Heise Online - und stellt die berechtigte Frage, ob der Hype um Second Life & Co. schon Vorbote des nächsten New-Economy-Crashs ist. Süffisant merken die Heisianer an: “Fast könnte man meinen, hinter jedem zweiten Avatar in Second Life steckt ein Journalist. Zeit, FAZ und taz haben ihre Reporter ebenso schon in die künstliche Welt geschickt wie der Spiegel, bei dem sich gleich das halbe Kulturressort einschließlich Chef virtualisierte. Reuters hat sogar ein eigenes Büro dort, und Springer gibt ein Boulevardblatt heraus.” Der US-Blogger und Wirtschaftsmann Randolph Harrison (”SecondLife: Revolutionary Virtual Market or Ponzi Scheme?”)vergleicht das Wirtschaften im Paralleluniversum gar mit den vor einigen Jahren sehr beliebten Pyramidensystemen: Nur die ersten ziehen Geld heraus - alle anderen werden kräftig abgezockt.
Sex, Second Life und Journaille - Danke, Titanic!
Capitalism 2.0 - The Linden dollar Game von Randolph Harrison
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Cathrin schrieb am Samstag, 26. August 2006, 20:21
Die Spieler der Zukunft erschaffen ihre eigenen Welten, richten sich gegen echtes Geld online ein - und in wenigen Jahrzehnten wird das Spiel vielleicht zur Realität. Auf der Games Convention in Leipzig sind erste Ausblicke auf Spiele des nächsten Jahres zu sehen. Der Artikel von Cathrin Günzel erschien unter dem Titel “Leben in Paralellwelten” bei FOCUS Online.
Zuerst war die Ursuppe. Dann kam Will Wright und schuf “Spore”. Nichts Geringeres als die Evolution des Lebens will der Erfinder des Computerspiel-Hits “Die Sims” mit seinem neuen Spiel durchleben lassen. Und der Spieler schlüpft in die Rolle des “Schöpfers”, gestaltet seine eigene Spezies und bringt die Kreatur auf den Weg zur Zivilisation, bis sie im Raumschiff andere Welten entdecken kann. Der Spieler entscheidet, ob sich das von ihm geschaffene Wesen als Räuber oder Friedfisch entpuppt. Und er integriert die Geschöpfe anderer Spieler in seine Welt. “Sporepedia” sammelt Informationen über den Ursprung jeder Gestalt im vernetzten Spore-Universum. Auf der Games Convention in Leipzig liefert Computerspiel-Publisher “Electronic Arts” erste Einblicke in “Spore”, das im zweiten Halbjahr 2007 veröffentlicht werden soll. “Spore ist wirklich revolutionär. Es basiert auf Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Lebens, physikalischen Regeln, die über den Erfolg oder das Sterben von Populationen bestimmen. Der Spieler erlebt sozusagen, wie Gott das Universum gebaut hat”, sagt Maic Masuch, Professor für Computerspiele an der Universität Magdeburg.
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