Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Beiträge abonnieren

Archiv zum Thema 'Online-Abzocke'

Heute schon abgezockt?

Böse Erfahrungen mit Internet-Abzockern sammelt die Verbraucherzentrale Brandenburg in einer Online-Umfrage. Kein Wunder, dass die Verbraucherzentralen sich zurzeit verstärkt um die im Web um ihr Geld Geprellten kümmern: Inzwischen endet die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet immer häufiger mit bösen Überraschungen, wie die Verbraucherzentrale Hessen in einer Pressemitteilung schreibt. Innerhalb von nur sechs Wochen hätten 6.658 Betroffene die Fragen der Verbraucherzentralen beantwortet. Der Häfte von ihnen sei ein Abonnement mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren untergeschoben worden, der Rest sollte einmalig für eine Dienstleistung zahlen. Durchschnittlich seien die ahnungslosen Surfer mit Forderungen von 120 Euro konfrontiert worden - und in jedem vierten Fall erwischte es Jugendliche unter 18 Jahren. weiterlesen »»


Bei Klick Abo: Die Tricks der Online-Abzocker

Wie dubiose Online-Anbieter Kinder und Jugendliche mit vermeintlichen Gratis-Angeboten in die Web-Falle locken - und warum Sie nicht zahlen sollten, wenn die Rechnung kommt. Artikel von Cathrin Günzel und Sebastian Späthe, erschienen in FOCUS Schule 2/2007.

“Downloaden bis der Arzt kommt” lockt die Webseite. Nur ein kleines Web-Formular trennt Markus* von den begehrten Spielen für seine neue Playstation. In freudiger Erwartung tippt der 14-Jährige Name und Adresse ein. Doch beim Geburtsdatum stockt er. Sein Geburtsjahr 1992 fehlt im Auswahlmenü des Anbieters - es geht erst bei 1988 los. Also klickt er darauf - und ist damit nach der Logik des Online-Portals blitzschnell 18 geworden. Rasch akzeptiert der Realschüler noch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen - natürlich ohne sie zu lesen, wie viele Internet-Nutzer. Den Zugangscode per E-Mail bestätigt Markus noch mit einem weiteren Klick. Jetzt kann’s losgehen! Los geht’s tatsächlich, aber nach hinten. Unwissentlich hat Markus ein Abo abgeschlossen, 7 Euro im Monat, 84 Euro jährlich, mit zwei Jahren Laufzeit und im Voraus zu zahlen. “Der Anbieter drohte mit strafrechtlicher Verfolgung. Und Markus hatte sich ja als volljährig ausgegeben”, erinnert sich seine Mutter Angelika Hensen*, sie zahlte und zog entsetzt die Playstation ein.

weiterlesen »»