Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Archiv zum Thema 'Musik'

MP3 lebt

Interview mit Professor Karlheinz Brandenburg (53), Erfinder von MP3 und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologien. Als “Vordenker aller Zeiten” wurde er in die “Hall of Fame” der International Electrotechnical Commission aufgenommen, ebenso wie Demokrit, Röntgen und Einstein. Das Gespräch wurde im Sommer 2006 geführt von Cathrin Günzel und Sebastian Späthe.

Hat MP3 schon einen Nachfolger?
MP3 lebt und ist noch lange nicht ausgereizt. Es ist der kleinste gemeinsame Nenner, den alle Geräte und Programme verstehen. Neue Audio-Formate wie AAC (Advanced Audio Coding) und HE-AAC (High Efficiency AAC) an denen unsere Erlanger Kollegen vom Fraunhofer IIS arbeiten, bauen auf denselben technologischen Grundlagen wie MP3 auf. AAC bietet bessere Tonqualität bei höherer Kompression und ist beim japanischen Digitalfernsehen im Einsatz.
HE-AAC verdichtet die Daten noch stärker - unter anderem für den Musikdownload via UMTS.

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Deutscher Online-Musikmarkt

‘Deutscher Online-Musikmarkt: Aufschwung aus dem Internet’
Wirtschaftsbeitrag in der Sächsischen Zeitung am Sonntag, 2004

von Jürgen Christ und Cathrin Günzel

Trendwende in der Musikbranche: Kunden wollen offensichtlich für Internet-Downloads bezahlen.

„Suchen, reinhören - und sofort kaufen“. Der Leipziger Architekt Nicolas Reichelt fahndet nicht mehr stundenlang im Laden oder wartet gar auf die Bestellung seiner Oldies: Mit drei Klicks lädt sich der 44-Jährige seine Lieblingsstücke von Prince oder Miles Davis auf seinen „iPod“, ein tragbares Abspielgerät für digitale Musik. Und das ganz legal. Gekauft beim erfolgreichsten Online-Musikshop „iTunes“, den Apple im Juni 2004 auch in Deutschland mit 700.000 Titeln startete. weiterlesen »»