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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Archiv zum Thema 'Malware'

Malware-Trends: Die Top Ten 2008

Platz eins der Top-Ten-Sicherheitsbedrohungen im Internet 2008: Website-Angriffe auf Sicherheitslücken im Browser und Browser-Plug-Ins - speziell Flash oder QuickTime sind laut SANS Institute lohnende Angriffsziele. Grund: Sie werden beim Browser-Update nicht automatisch gepatcht. Zwölf Security-Experten des SANS Institute haben ihre Prognose der Top Ten Sicherheitsbedrohungen im Internet für 2008 abgegeben. An zweiter Stelle  stehen verbesserte Botnetze, den dritten Platz nimmt groß angelegte Cyber-Spionage ein. Es folgen Bedrohungen gegen Mobiltelefone - speziell iPhone und Googles Android - sowie Angriffe auf Voice-over-IP-Angebote, Insider-Angriffe auf Unternehmen und Identitätsdiebstahl durch langfristig aktive Bots sowie Spyware. Dauerbrenner ist auch das Datenabgreifen mittels Phishing - wobei die sozialen Angriffe immer geschickter werden, beispielsweise Jobangebote vorgaukeln.


Vorsicht, Schädlinge

57 Prozent der deutschen PCs sind mit Schadsoftware infiziert. Welche Schädlinge sich auf den Rechnern verstecken und wie PC-Nutzer Barrieren errichten können, hat die Sicherheitsfirma Trend Micro veröffentlicht.

Mehr als die Hälfte der deutschen PCs sind mit gefährlichen Web Threats - Bedrohungssoftware - infiziert, schreibt die Sicherheitsfirma Trend Micro in ihrem “Web Threat Report” (Basis: Die mit dem kostenfreien Service Trend Micro HouseCall auf Indektionen geprüften Systeme - 95.000 im ersten Halbjahr 2007). Zu diesen Bedrohungen gehören neben Viren und Würmern auch Malware in Form von aggressivem Internet Marketing (Grayware) sowie Crimeware, deren Verbreitung eindeutig finanziell motiviert ist.

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Drastischer Adware-Anstieg

Bedenklich: Die globale Malware-Entwicklung. Einen Anstieg von Adware um 8,1 Prozent meldet das Security-Unternehmen Trend Micro - vor allem durch die mit dem Weihnachtsgeschäft verbundenen, teils aggressiven Werbekampagnen. Doch auch andere aggressive Online-Marketingformen nehmen zu - Trackware ist um 5,4 Prozent angewachsen, der Anteil von Browser-Helper Objects (BHO) um 2 Prozent und bei Browser-Hijackern um 0,5 Prozent. Besorgnis erregend sei auch der Zuwachs im Sektor Crimeware, verwendet bei betrügerischen Bankgeschäften und Identitätsdiebstahl. Trend Micro identifizierte eine Zunahme bei Keyloggern (1 Prozent), Freeloadern (0,8 Prozent), Hacker-Tools (0,5 Prozent) und Dialern (0,1 Prozent).