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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Archiv zum Thema 'Lernen'

Kein E-Learning-Evangelist

Warum das Neue Lernen mit Vertrauen zusammenhängt, erklären Jaan Netzow und Martin Epple-Schlenker von IBM Global Business Services im Interview.
Interview geführt von Cathrin Günzel, erschienen in “Personalführung” 1/2007

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Das Mantra vom Weblog

Die Online Educa 2006 sang das Hohelied des “informellen Lernens”: “Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.” Wer diese einfache Weisheit des britischen Komponisten Benjamin Britten (1913-1976) missachtet, geht im globalen Konkurrenzkampf um Köpfe und Ressourcen als Verlierer vom Feld. Die westlichen Industriegesellschaften können sich inzwischen des Ansturms der Billigproduzenten aus Asien kaum noch erwehren - und haben Bildung und Ausbildung als Verteidigungswaffe wieder entdeckt. Auf der 12. Online Educa vom 28. November bis 1. Dezember 2006 in Berlin diskutierten 2048 Bildungsexperten aus 92 Ländern über neue Wege der Erstausbildung an Schulen und Universitäten bis zu Zukunftskonzepten für lebenslanges Lernen (2005: 1900 Teilnehmer). Dabei scheint sich das “informelle Lernen”, das “Lernen nebenbei” - Trial and Error, Lernen von Kollegen, Kommilitonen und Freunden - als neuer Hype und Synonym für das “Lernen von Morgen” abzuzeichnen. Das “kollaborative Web 2.0″ mit Wikis, Weblogs und Podcasts avanciert für viele Bildungsexperten zum Allheilmittel für PISA-Schock und Bildungsmisere. Der von der ICWE GmbH, Berlin, organisierte Kongress bot den Fachleuten aus Wirtschaft, Politik und Hochschulbereich rund 300 Vorträge und Seminare. Im Unterschied zur Learntec, die als größte Kongressmesse für den deutschsprachigen Raum im Frühjahr 7400 Fachbesucher nach Karlsruhe zog, hat die Online Educa auch mit der Konferenzsprache Englisch den Globus im Blick.

Beitrag von Cathrin Günzel, erschienen in “Personalführung” 1/2007

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Vorsicht vor schwarzen Schafen!

Interview mit Oliver Bendel, Leiter des Zentrums für Innovation, Medien und Technologien der Pädagogischen Hochschule Weingarten über E-Learning als Chance, sich “nebenbei” im Job weiterzubilden. Das Interview führte Cathrin Günzel im November 2005, es wurde bei FOCUS Online veröffentlicht.

Sind E-Learning-Angebote genauso anspruchsvoll wie klassische Weiterbildungskurse?
Bendel: Selten. Schnelles Nachfragen, spontane Hilfe bei individuellen Problemen sind meist nicht möglich. Dafür spart das Online-Lernen Fahrtkosten und -zeit, passt sich besser in den Berufsalltag ein. Im Web kann jeder meist lernen, wann und wie schnell es ihm passt. Eine gute Ergänzung sind Videokonferenzen mit dem Dozenten, die manche Institute ihren Kunden anbieten.

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