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Archiv zum Thema 'Gesundheit'

Von Allergie bis Migräne: Magazin SYNCHRON II erschienen

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Wie entsteht eine Allergie? Was tun bei Migräne? Warum läuft das Immunsystem bei Multipler Sklerose Amok? All diese Fragen beantwortet die zweite Ausgabe von SYNCHRON (PDF). Außerdem berichtet das Magazin des Kopfzentrums Leipzig über die faszinierenden Möglichkeiten der virtuellen Endoskopie: Grafiktechnologie aus der Computerspielindustrie ermöglicht „Flüge“ durch Nase und Ohr. Damit hilft die neue Computertechnik Ärzten und Patienten besonders bei der Operationsplanung. Das Kopfzentrum Leipzig arbeitet als eines der ersten Zentren weltweit mit dem neuen Surgical Planning System.

Bereits zum zweiten Mal lagen Konzeption und Redaktion des neuen Magazins in den Händen von Cathrin Günzel und Sebastian Späth. SYNCHRON steht für das Leipziger Ärzte-Netzwerk „Kopfzentrum“ – genauso wie für das Verschmelzen der verschiedenen Disziplinen in der Medizin. Das Kopfzentrum Leipzig ist ein Zusammenschluss hoch spezialisierter Ärzte und Experten der Bereiche Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Logopädie, Pädaudiologie, Allergologie und Neurologie bis hin zur plastischen Chirurgie.

Direkt zur zweiten Ausgabe des Magazins SYNCHRON


Prozessorpower gegen Krebs

Konsolen für die Medizin: Für Forscher ist die Playstation 3 keine Spielmaschine, sondern ein leistungsfähiges Analysegerät im Laboreinsatz. Ihre Prozessoren helfen bei der Krebsdiagnose. Artikel von Cathrin Günzel, erschien bereits 2007 bei FOCUS Online.

Tim Conrad spielt an der Playstation nicht um schnelle Siege oder die Pole Position im Autorennen, tritt auch nicht gegen fiese Gegner an: Der Berliner Bioinformatiker kämpft mit der Konsolenpower gegen Prostata-, Hoden- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Aus den Blutdaten von Patienten der Berliner Charité und des Leipziger Universitätsklinikums errechnet er die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung. “Herkömmliche Computer benötigen zwei bis drei Stunden für die Untersuchung eines Datensatzes – viel zu lang!”, so der Wissenschaftler vom Forschungszentrum MATHEON der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Freien Universität Berlin. Die Playstation braucht dafür nur noch 20 Minuten.

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Premiere: Magazin SYNCHRON für Hightech in der Medizin

SYNCHRON steht für das Leipziger Ärzte-Netzwerk „Kopfzentrum“ – genauso wie für das Verschmelzen der verschiedenen Disziplinen in der Medizin. Konzeption und Redaktion des neuen Magazins, das soeben Premiere feierte, lagen in den Händen von Cathrin Günzel und Sebastian Späthe. Beide haben auch den Namen SYNCHRON erfunden.

Das Kopfzentrum Leipzig ist ein Zusammenschluss hoch spezialisierter Ärzte und Experten der Bereiche Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Logopädie, Pädaudiologie, Allergologie und Neurologie bis hin zur plastischen Chirurgie.

Das neue Magazin SYNCHRON möchte alle Patienten und Neugierigen mit Aktuellem aus der Welt der Medizin bekanntmachen. Außerdem liefert es einen Einblick in den Praxisalltag. In der ersten Ausgabe unter anderem: Warum Hörtests schon für Säuglinge wichtig sind und wie die Ärzte des Kopfzentrums mit weltweit einmaligen 3D-Schädelausdrucken Operationen genauer planen können.

Direkt zum neuen Magazin SYNCHRON


Setzt man die Ausgaben für Marketing sowie für Forschung und Entwicklung ins Verhältnis, ergibt sich für den Markt in den USA ein bedenkliches Bild. Zwei Drittel (57,5 Milliarden US-Dollar) fließen in Werbung und Marketing und nur ein Drittel (31,5 Milliarden US-Dollar) werden für die Entwicklung neuer Medikamente eingesetzt. weiterlesen »»


Testosterontherapie hat kaum Einfluss auf Alterung von Männern

Männern ab 60 mit niedrigem Testosteronspiegel bringt eine Hormontherapie so gut wie nichts. Das ergab eine randomisierte Doppelblindstudie an 207 Männern zwischen 60 und 80 Jahren. Wissenschaftler des Universitair Medisch Centrum Utrecht konnten in der mit Testosteron behandelten Kontrollgruppe einen leichten Anstieg der Muskelmasse und geringe Fettabnahme nachweisen. Allerdings blieb die sechsmonatige Therapie mit täglich 80 mg Testosteron ohne Auswirkung auf Muskelkraft, Knochendichte, kognitive Fähigkeiten oder die Lebensqualität. Die Therapie wirkte sich allerdings günstig auf die Insulinaktivität aus. weiterlesen »»


Die Mäuse der Nobelpreisträger

Wissenschaftler brauchen Ausdauer, Geduld, ein Hobby und eine verständnisvolle Ehefrau, so Professor Oliver Smithies, einer der drei Preisträger für Medizin 2007. Bei den Vorlesungen im überfüllten Stockholmer Jacob-Berzelius-Hörsaal beamte er Seiten aus seinem handgeschriebenen Laborbuch an die Wand: Feiertage, Samstage und Sonntage, aber auch der eigene Geburtstag waren Tage der Forschung – seit sechs Jahrzehnten. Und oft stand der Eintrag daneben: “Hat nicht funktioniert.”

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Deutsche Patienten fühlen sich zunehmend schlechter behandelt

Für 56 Prozent der Deutschen hat sich die medizinische Versorgung in den letzten zwei bis drei Jahren zumindest subjektiv verschlechtert. Das geht aus dem Gesundheitsreport 2007 hervor. Der Finanzdienstleister MLP befragte in Kooperation mit dem Institut für Demoskopie Allensbach knapp 1.900 Bundesbürger ab 16 Jahren. Danach gehen fast 78 Prozent davon aus, die Tendenz zur Zweiklassenmedizin werde sich verstärken. Steigende Beiträge und Zuzahlungen für Medikamente erwarten mehr als 80 Prozent. Dass sie im Krankheitsfall ausreichend abgesichert seien, glauben nur 57 Prozent. Vor zwei Jahren waren es noch 7 Prozent mehr. Diese Zahl ist stark von der pessimistischen Einsschätzung der gesetzlich Versicherten geprägt. Mehr als jeder Dritte sähe den eigenen Versicherungsschutz zumindest in Teilbereichen skeptisch. Die deutlichsten Mängel bestünden bei Zahnbehandlungen (29 Prozent) und Sehhilfen (25 Prozent). Laut Studie schätzen knapp zwei Drittel der Befragten die Leistungen der privaten Krankenkassen besser ein. Folglich würden von den gesetzlich Versicherten 22 Prozent gern zu einer Privatkasse wechseln – sieben Prozent mehr als vor zwei Jahren. Von denen – die nicht wechseln wollen – geben über zwei Drittel an: Private Absicherungen seien zu teuer. weiterlesen »»


Gesetzlich Versicherte warten länger

“Benachteiligung ist eine Realität”, heißt es in einer Meldung der “Apotheken Umschau”: Studien von AOK und Kassenärztlicher Bundesvereinigung bestätigten die Nachteile für gesetzlich Krankenversicherte gegenüber Privatpatienten. Selbst bei akuten Beschwerden würden privat Krankenversicherte schneller behandelt werden als gesetzlich Versicherte.

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