Cathrin schrieb am Freitag, 24. August 2007, 13:19
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…bis zum nächsten Jahr des Wahnsinns!
Foto: Sebastian Späthe
Zur GC 2007 schauen Sie auch:
“Alles so schön rosa hier…” – Impressionen von der GC 2007 von Cathrin Günzel und Sebastian Späthe
“Die Rettung naht…”
Themen: Computerspiele, Games Convention
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Cathrin schrieb am Freitag, 24. August 2007, 13:12

Die “Simpsons” eilen der neue Märkte suchenden Computerspieleindustrie zu Hilfe – zwischen all den pinken Konsolen sind “Bartman” und Homer die Hoffnungsträger (Foto: Sebastian Späthe).
Zur GC 2007 schauen Sie auch:
“Alles so schön rosa hier…” – Impressionen von der GC 2007 von Cathrin Günzel und Sebastian Späthe
“Und Tschüss!”
Themen: Computerspiele, Games Convention
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Cathrin schrieb am Donnerstag, 23. August 2007, 12:22
Computerspiele mutieren zum Probelauf für junge Babysitter, zu Sprachtrainingsprogrammen für Karrieristen und zu Hubby-Dubby-Blubby-Unterhaltung. Von der GC 2007 – beobachtet von Cathrin Günzel und Sebastian Späthe.
In einem echten Computerspiel muss es krachen, rumsen und so richtig rasant zur Sache gehen. Bei UBISOFT zum Beispiel war das immer so. Doch plötzlich wird die Company – Heimstatt legendärer Shooter wie “Far Cry” oder des Egoshooters Haze – handzahm. “Die Zeit der Ballerspiele ist vorbei”, verkündet Yvonne Catterfeld auf der UBISOFT-Pressekonferenz zur GC 2007 – um dann nach Murmeln und Murren im Auditorium ein kleines Stück zurückzurudern, nach dem Motto: Zumindest kommen jetzt auch andere Spiele. Und was da kommt, jagt jedem Hardcore-Gamer Schauer des Grauens über aschfahle Haut, lässt die zuckenden Glieder des Mausfingers erstarren und schreckt die vom Bildschirm-Gemetzel müden Pupillen: “Babysitting”, “Mode-Designer” oder “Unsere Tierarztpraxis” heißen die Knallertitel aus der neuen Computerspielereihe “Sophies Freunde”, mit der UBISOFT die Spielerwelt zum Reinen und Guten bekehren will. Und dann gibt es da noch “Abenteuer Reiterhof”, “Hundefreunde”, “Katzenfreunde” und “Hamsterfreunde”. Soapstar Catterfeld ist Galionsfigur der neuen “Spiele für mich”-Kollektion weichgespülter UBISOFT-”Casual Games” für die ganze Familie.
Foto oben: Mädchen sind die neue Zielgruppe – ATARI-Girls an der Wii (Foto: Sebastian Späthe).
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Themen: Computerspiele, Games Convention
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Cathrin schrieb am Mittwoch, 22. August 2007, 17:58
Von der GC Games Convention in Leipzig: Cathrin Günzel und Sebastian Späthe
35 Jahre Telespielgeschichte drängen sich in gut einem halben Dutzend Vitrinen in Halle 5 der Games Convention. Von der ersten Heimspielkonsole Odyssey von 1972 – entstanden aus einer Erfindung der deutschstämmigen Legende Ralph Baer – bis zum letzen Schrei der Konsolenindustrie: Wii, Xbox 360 und Playstation 3. Unter den mehr als 200 Konsolen, Handhelds, Home Computern oder LCD-Spielen auch die einzige Spielkonsole made in DDR, BBS 01, und Apples Flop Pippin von 1995. Zusammengetragen hat die Raritäten der Leipziger Journalist, Autor und Computerspielfreak Rene Meyer.
Noch zu sehen bis Sonntag, 26. August 2007, Halle 5, Stand B 20.

Damals gab es Software in der DDR noch auf Schallplatte oder wurde im Radio als Quietschen und Rauschen übertragen. Foto: Sebastian Späthe
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Cathrin schrieb am Samstag, 26. August 2006, 20:21
Die Spieler der Zukunft erschaffen ihre eigenen Welten, richten sich gegen echtes Geld online ein – und in wenigen Jahrzehnten wird das Spiel vielleicht zur Realität. Auf der Games Convention in Leipzig sind erste Ausblicke auf Spiele des nächsten Jahres zu sehen. Der Artikel von Cathrin Günzel erschien unter dem Titel “Leben in Paralellwelten” bei FOCUS Online.
Zuerst war die Ursuppe. Dann kam Will Wright und schuf “Spore”. Nichts Geringeres als die Evolution des Lebens will der Erfinder des Computerspiel-Hits “Die Sims” mit seinem neuen Spiel durchleben lassen. Und der Spieler schlüpft in die Rolle des “Schöpfers”, gestaltet seine eigene Spezies und bringt die Kreatur auf den Weg zur Zivilisation, bis sie im Raumschiff andere Welten entdecken kann. Der Spieler entscheidet, ob sich das von ihm geschaffene Wesen als Räuber oder Friedfisch entpuppt. Und er integriert die Geschöpfe anderer Spieler in seine Welt. “Sporepedia” sammelt Informationen über den Ursprung jeder Gestalt im vernetzten Spore-Universum. Auf der Games Convention in Leipzig liefert Computerspiel-Publisher “Electronic Arts” erste Einblicke in “Spore”, das im zweiten Halbjahr 2007 veröffentlicht werden soll. “Spore ist wirklich revolutionär. Es basiert auf Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Lebens, physikalischen Regeln, die über den Erfolg oder das Sterben von Populationen bestimmen. Der Spieler erlebt sozusagen, wie Gott das Universum gebaut hat”, sagt Maic Masuch, Professor für Computerspiele an der Universität Magdeburg.
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Cathrin schrieb am Samstag, 26. August 2006, 18:02
An die Klassiker der Computerspiele erinnern sich viele gern … Cathrin Günzel hat die Meilensteine zusammengestellt. Wer mehr lesen möchte: “Mythos Pong – und wie alles begann“.
- 1958 – Tennis For Two von William Higinbotham
- 1961/62 – Space War von Steve Russell am MIT
- 1966 – Brown Box von Ralph H. Baer als Prototyp erster Konsolen
- 1972 – Heimspielkonsole Odyssey von Magnavox / Ataris Pong-Automat
- 1975 – Atari bringt Pong als Heimspielkonsole für den Fernseher heraus
- 1977 – Ataris Konsole 2006 (VCS) wird bis 1991 verkauft; der Apple II begründet die Heimcomputer-Industrie
- 1979 – Beim ersten Online-Spiel MUD1 (Multi-User-Dungeon) gab es keine Bilder: Die Spieler wandern per Textbefehl durch eine mittelalterliche Phantasiewelt.
- 1982 – Commodore C 64 verkauft sich weltweit mehr als 20 Millionen Mal -auch als beliebte Spielkonsole
- 1985 – Nintendo Entertainment System NES bringt Spielehits wie Super Mario Bros., Zelda oder Donkey Kong
- 1988 – Auch das Abenteuer-Spiel Monster besteht nur aus Texten. Zum ersten Mal durften die Spieler Räume programmieren, die Spielwelt verändern.
- 1989 – Game Boy erobert mit Tetris den Markt
- 1990 – Segas Mega Drive-Konsole mit besserer Grafik
- 1994/1995 – Playstation von Sony
- 1995 – Die Mitglieder der zweidimensionalen Comic-Welt Worlds Away des Onlinedienstes Compuserve richteten Häuser ein und handelten mit virtueller “Währung”.
- 1996 – Meridian 59 wurde als erstes Online-Spiel auf CD verkauft, im Netz leben die Spieler dann als Fantasiefigur in 3D.
- 1998/1999 – Segas Dreamcast läutet die “nächste Generation” ein
- 1997/1999 – Die Rollenspiele Ultima Online und Everquest erlauben nur gegen Monatsgebühr Eintritt in die Fantasiewelt.
- 2000 – Beginn des Counterstrike-Booms
- 2005 – Nintendo DS, Playstation Portable, Microsoft Xbox 360
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Cathrin schrieb am Samstag, 26. August 2006, 16:58
Die Urväter heutiger Computerspiele erfreuten Physiker und Mathematiker bereits in den späten 50-er und frühen 60-er Jahren. Die Ausstellung “pong.mythos” auf der Computerspielemesse Games Convention in Leipzig blickt noch bis Sonntag auf die Geschichte des digitalen Zeitvertreibs zurück. Der Artikel von Cathrin Günzel erschien im Rahmen der Berichterstattung von der Computerspielemesse Games Convention am 26. August 2006 bei Focus Online.
“Tennis For Two”, der “Urahn” heutiger Computerspiele ist schon 48 Jahre alt: Eigentlich wollte der US-amerikanische Physiker William Higinbotham im Jahr 1958 mit seinem simplen Tennisspielchen auf einem Oszilloskop nur die Besucher am “Tag der offenen Tür” im Brookhaven National Laboratory unterhalten. Dass sein “Tennis For Two” heute als Vorstufe einer bahnbrechenden Entwicklung zählt, ahnte der Mann damals nicht. Und er meldete auch kein Patent an.

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Cathrin schrieb am Donnerstag, 24. August 2006, 15:01
Mobile Games erobern die Handys – vor allem Frauen und ältere Semester sind von den Daddeleien auf dem kleinen Bildschirm begeistert. Artikel von Cathrin Günzel, erschienen unter dem Titel “Punktesammeln für die Konsole” am 23. August 2006 bei FOCUS Online – im Rahmen der Berichterstattung über die Leipziger GC – Games Convention.
Klick, klick, klick. Inge Gerhard drückt auf die Tasten ihres Mobiltelefons, bewegt den Cursor – und auf dem Handydisplay schieben sich bunte Karten übereinander. Eigentlich hat die Dresdnerin mit elektronischen Spielen nichts im Sinn. Doch seit Sohn Sebastian der 55-jährigen den Klassiker “Solitär” in den Handyspeicher lud, legt sie das Gerät nur noch ungern beiseite: “Wenn ich im Zug oder im Bus unterwegs bin, mach ich gern ein Spielchen”, erzählt die technische Zeichnerin, “Ich hab auch schon alle Kollegen angesteckt, manche spielen in der Mittagspause Poker oder Mah Jong.”
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Themen: Computerspiele, Games Convention, Mobile Spiele
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