Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Das Ende der Panoramafreiheit in Berlin-Brandenburg?
Fotos vom Schloss Sanssouci und zahlreichen andere öffentlichen Gebäuden sollen in Zukunft nicht mehr von Fotografen und Verlagen genutzt werden. Der Staat will das Fotografen- und Verlagsgewerbe selbst ausüben, angeblich, um die Finanzierung seiner Liegenschaften zu sichern.
Die Staatsstiftung “Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg” hat bereits eine Unterlassungsklage gegen eine Berliner Fotoagentur eingereicht, die Bilder von den Schlössern anbietet. Der Staatsbetrieb fordert die Unterlassung des Fotovertriebs, Auskunft über alle bereits erfolgten Nutzungen von Bildern, Schadensersatz und die Verhängung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro.
Nachdem wir dank MyMüsli unser individuelles Müsli bekommen, dank Spreadshirt unser individuelles T-Shirt … fehlte uns nur noch die individuelle Schokolade, hier ist sie: Chocri. Cool. Zutaten selber bestimmen, beispielsweise Chili, Goldpuder, Blütenblätter, Mandeln - alles dabei, was das Schokoladenherz begehrt.
GermanCowboys beruft sich dabei auf die die Initiative D21 und das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest, die wieder einen (N)Onliner-Atlas veröffentlicht haben. Demnach sind 65 Prozent aller über 14jährigen Deutschen bzw. 42,2 Millionen regelmässig im Internet. Es gibt auffällige Unterschiede bei den Geschlechtern: So sind etwa 72 Prozent der Männer im Internet und “nur” 58 Prozent der Frauen.
PS: Liebe GermanCowboys: Erst einmal danke! Eine Frage: Was hat Nutzerverhalten - nach Eurem Originalbeitrag - bitte mit dem Geschlecht zu tun ?
Interessanter Videopodcast bei Wired: Im Frühjahr 2007 wurden Estonia’s Banken and Zeitungen durch eine organisierte, großflächige Cyber-Attacke abgeschaltet. Die Angreifer setzten ‘botnets’ und andere “Cyber-warefare” Methoden ein. Das Wired Video (Technik/Wissenschaft) zeigt, was passierte und passiert und wie Organisationen es verhindern können.
Twitter ist eine Art Web Messenger, nicht proprietär wie ICQ, mit Schnittstellen zu diversen Web 2.0 Anwendungen - und kostenfreier Benachrichtigung per Handy-SMS. Endlich mal ein brauchbarer Messaging Service für Webproduzenten und -autoren ohne konsumorientierten Smilie Overload alla ICQ, MSN & Co. Damit wir besser zusammen arbeiten?
Bei Twitter hinterläßt man Tweets. Kurznachrichten. Was man eben gerade so macht. Wie? Ob im Web auf der Twitter-Homepage, vom Handy oder mit speziellen Twitter-Clients oder -Plugins. Andere können die Nachrichten mitverfolgen, wenn Sie es wünschen (followers). Oder Sie wieder Anderen (following). Auf Wunsch sogar kostenlos aufs Handy (weniger als 250 SMS).
Twitter - im Grunde genommen ein Webcommunity Building bzw. Networking Service - besticht heute Abend mal wieder durch seine unbeschreibliche Freundlichkeit in Sachen Fehler: