Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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Archiv der Kategorie 'Ratgeber+Service'

Was ist Twitter, was Social Networking?

Für Alle, die Twitter noch nicht verstanden haben. Auf englisch als Videoclip bei Youtube erklärt:

 

Für Alle, die wissen wollen, was Social Media ist. Auf englisch als Videoclip bei Youtube erklärt:

 


Tipps zum Erwerb gebrauchter Software

Thomas Feil

Rechtsanwalt Thomas Feil aus Hannover stellt mediaoffice.net diesen Artikel über Tricks und Stolpersteine beim Erwerb gebrauchter Software zur Verfügung. Unter www.recht-freundlich.de betreibt der Fachanwalt für Informationstechnologierecht eine eigene Website mit Tipps und News.

von Thomas Feil

Wird man vor die Wahl gestellt, sich zwischen zwei absolut gleichwertigen Produkten zu entscheiden, bei denen allein der Preis erheblich variiert, so wird man selbstverständlich das wesentlich günstigere Angebot wählen. So fällt auch die Entscheidung zwischen gebrauchter und neuer Software oft sehr leicht. Durch den Erwerb der gebrauchten Software kann bis zu 50 Prozent des Preises eingespart werden. Was kann da noch kommen, dass man letztendlich doch die Entscheidung zugunsten der Neuware fällt? Oftmals sind es die rechtlichen Unsicherheiten, die Unternehmen von dieser wirtschaftlich sinnvollen Entscheidung abhalten.

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Weihnachtsgeschenke umtauschen

Der silberne DVD-Player funktioniert nicht, den neuen Harry Potter hat der Sohn jetzt doppelt und das Hemd von Vater ist drei Nummern zu klein. Statt Freude unter dem Tannenbaum herrscht bei manchen Familien nach dem Auspacken der Geschenke Ernüchterung. Also, Weihnachtsgeschenke umtauschen. Was zu beachten ist …

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Heute schon abgezockt?

Böse Erfahrungen mit Internet-Abzockern sammelt die Verbraucherzentrale Brandenburg in einer Online-Umfrage. Kein Wunder, dass die Verbraucherzentralen sich zurzeit verstärkt um die im Web um ihr Geld Geprellten kümmern: Inzwischen endet die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet immer häufiger mit bösen Überraschungen, wie die Verbraucherzentrale Hessen in einer Pressemitteilung schreibt. Innerhalb von nur sechs Wochen hätten 6.658 Betroffene die Fragen der Verbraucherzentralen beantwortet. Der Häfte von ihnen sei ein Abonnement mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren untergeschoben worden, der Rest sollte einmalig für eine Dienstleistung zahlen. Durchschnittlich seien die ahnungslosen Surfer mit Forderungen von 120 Euro konfrontiert worden - und in jedem vierten Fall erwischte es Jugendliche unter 18 Jahren. weiterlesen »»


Wie mache ich ein Blog bekannt?

In einem sehr umfassenden Artikel erklärt Michael vom Software Guide wie ein Blog bekannt gemacht wird, worauf man achten sollte etc.

Nach einer eigenen, ernüchternden Untersuchung (Auswertung der Besucherzahlen für den 12.4.2007 von 1.747 Blogs bei blogscout.de) kam er zu folgendem interessanten Ergebnis:

62 % (1082 Blogs) haben 0 bis 100 Besucher/Tag
14 % (250 Blogs) haben 101 bis 200 Besucher/Tag
13 % (232 Blogs) haben 201 bis 500 Besucher/Tag
6 % (100 Blogs) haben 501 bis 1000 Besucher/Tag
5 % (83 Blogs) haben über 1000 Besucher/Tag

Nach meiner eigenen Erfahrung sind folgende Punkte wichtig, um ein Blog bekannter zu machen:

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Unerwünschte Werbeanrufe

Es nervt - und macht mich zum künftigen Anti-Kunden. Inzwischen erhalte ich fast jeden zweiten Abend unter meinem privatem Leipziger Telefonanschluss Anrufe von Marktforschungsunternehmen im Auftrag von Vodafone & Co - ob von Call Centern oder auch zunehmend von Einzelpersonen. Ich habe weder den Unternehmen noch diesen mir unbekannten Personen jemals eine Erlaubnis erteilt, mich beispielsweise um 19 Uhr anzurufen - und damit privat zu belästigen. “My home & my phone is my castle”.

Folgende Tipps der Verbraucherzentralen helfen Verbrauchern, ruhig und gelassen zu bleiben; nicht aufzulegen - und damit aufzugeben bis zum nächsten Mal; auf Dauer - oder zumindest - seltener belästigt zu werden; das Thema zum Thema zu machen - und die Forscher dauerhaft zu anderweitiger Kreativität zu bewegen; parallel dazu gesellschaftliche Veränderungen mit Gleichgesinnten zu bewirken, weil einige Unternehmen sich offenbar nicht mehr an Gesetze halten und mehr und mehr Politiker sich aus ihrer Verantwortung zurückziehen.

Zu den Tipps… weiterlesen »»


Vorsicht, Schädlinge

57 Prozent der deutschen PCs sind mit Schadsoftware infiziert. Welche Schädlinge sich auf den Rechnern verstecken und wie PC-Nutzer Barrieren errichten können, hat die Sicherheitsfirma Trend Micro veröffentlicht.

Mehr als die Hälfte der deutschen PCs sind mit gefährlichen Web Threats - Bedrohungssoftware - infiziert, schreibt die Sicherheitsfirma Trend Micro in ihrem “Web Threat Report” (Basis: Die mit dem kostenfreien Service Trend Micro HouseCall auf Indektionen geprüften Systeme - 95.000 im ersten Halbjahr 2007). Zu diesen Bedrohungen gehören neben Viren und Würmern auch Malware in Form von aggressivem Internet Marketing (Grayware) sowie Crimeware, deren Verbreitung eindeutig finanziell motiviert ist.

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Tyrannei der Rückenprävention

Interview mit Dr. Gerd Müller über die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen.
Der Orthopäde Dr. med. Gerd Müller ist einer der Vorsitzenden des Management Committee der Leitlinienkommission “Prävention von Rückenschmerzen” der Europäischen Union und Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft “Chronischer Kreuzschmerz”.

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